SPARKASSE HANAUERLAND – WOLFGANG HUBER

– SPARKASSE HANAUERLAND, Wolfgang Huber –

„Als Sparkassen-Direktor gehört Wolfgang Huber zu den wichtigsten Akteuren der regionalen Wirtschaft. Und in der spielt wiederum der Hafen Kehl als „Industriegebiet“ die wohl bedeutendste Rolle.

Im Interview feiert er den Hafen als einen „Glücksfall“ für die Stadt Kehl.“

Text: Doris Geiger

Buchprojekt: PANTA RHEI

KEHLER HAFEN – ULI STICHLER

– KEHLER HAFEN, Uli Stichler –

„Von 80 auf 1.000. Das muss man erst einmal hinkriegen. Auch, wenn es nicht um Stundenkilometer geht, sondern um Tonnen. Aber die sind im Kehler Hafen nun mal auch von größerer Bedeutung. Auf alle Fälle dann, wenn sie von der Kaimauer aufs Binnenschiff umgeschlagen werden. Nicht, dass diese Zahlen auf Uli Stichlers Rechnung gehen würden – aber in seiner ganz persönlichen Bilanz sind sie drin.“

Text: Doris Geiger

Buchprojekt: PANTA RHEI

HAFEN 17 – MIRKO SANSA

– HAFEN 17, Mirko Sansa–

„Der Hafen ist nicht nur eine echte Nummer – er hat auch eine:
„Hafen 17“. Die Hafenkneipe in direkter Nachbarschaft zur Hafenverwaltung (Hafenstraße Nr. 19) ist nicht allein mittagspäuslicher und feierabendlicher Treffpunkt für die im Hafen Berufstätigen, sondern auch ein begehrter Ort vieler Freizeitgäste – für diese allerdings Endstation: Der „Hafen 17“ ist der einzige für die Öffentlichkeit zugängliche Ort des wohl rauesten und nicht ganz ungefährlichen Industriegebietes der Region.

An dieser Stelle hält er sein Publikum dann fest dank seiner besonderen Atmosphäre: einem inspirierenden Mix aus umgebender Gefahr und heimeligen Gefühl intimer Sicherheit. Spannung und Entspannung – direkt beieinander.“

Text: Doris Geiger

Buchprojekt: PANTA RHEI

KEHLER BERGE – GABRIELE ENGELHARDT

– Kehler Berge, Gabriele Engelhardt –

„Die international renommierte Künstlerin Gabriele Engelhardt leistet nahezu Unglaubliches: Sie lässt zweidimensionale Kunst dreidimensional erscheinen. Damit versetzt sie Berge – und zwar die im Kehler Hafen, denen sie sich seit fast zehn Jahren widmet.

Sie versetzt sie dabei an viele Orte, wie etwa nach Stuttgart, nach Wien, nach Paris und nach Krems in Österreich. Dort erzeugen ihre Werke Anerkennung und Bewunderung – und der Kehler Hafen erlangt eine völlig unerwartete Aufmerksamkeit. An Stellen und bei Menschen, die man nicht erwartet hätte. Diese staunen nicht schlecht. Vor allen Dingen darüber, was es an bergigen Motiven am flachen Rheinufer so gibt.

Im Interview mit Gabriele Engelhardt wird außerdem deutlich: Sie liebt, was sie tut. Und sie liebt den Kehler Hafen.“

Text: Doris Geiger

Buchprojekt: PANTA RHEI