PORT AUTONOME DE STRASBOURG – Claire Merlin

– PORT AUTONOME DE STRASBOURG, Claire Merlin –

„Mit einem Doktorat in Rechtswissenschaften hat sie sich in der Welt der Häfen niedergelassen, einem Bereich voller Herausforderungen und Chancen: Claire Merlin ist Direktorin des Port Autonome de Strasbourg – und zwar mit einem MBA in See- und Transportwirtschaft.

Außerdem war sie davor 16 Jahre lang Rechtsdirektorin und später Direktorin für Planung, Strategie und Management im Hafen Marseille.
Claire Merlin ist darüber hinaus auch Präsidentin des französischen Verbands der Binnenhäfen – Association Française des Ports Intérieurs (AFPI).

Kein Wunder, sieht sie in der Nachbarschaft des Straßburger und des Kehler Hafens ein enormes Potenzial. Zusammen sind die beiden immerhin der drittgrößte Binnenhafen Europas.“

Text: Doris Geiger

Buchprojekt: PANTA RHEI

SPARKASSE HANAUERLAND – WOLFGANG HUBER

– SPARKASSE HANAUERLAND, Wolfgang Huber –

„Als Sparkassen-Direktor gehört Wolfgang Huber zu den wichtigsten Akteuren der regionalen Wirtschaft. Und in der spielt wiederum der Hafen Kehl als „Industriegebiet“ die wohl bedeutendste Rolle.

Im Interview feiert er den Hafen als einen „Glücksfall“ für die Stadt Kehl.“

Text: Doris Geiger

Buchprojekt: PANTA RHEI

KEHLER HAFEN – ULI STICHLER

– KEHLER HAFEN, Uli Stichler –

„Von 80 auf 1.000. Das muss man erst einmal hinkriegen. Auch, wenn es nicht um Stundenkilometer geht, sondern um Tonnen. Aber die sind im Kehler Hafen nun mal auch von größerer Bedeutung. Auf alle Fälle dann, wenn sie von der Kaimauer aufs Binnenschiff umgeschlagen werden. Nicht, dass diese Zahlen auf Uli Stichlers Rechnung gehen würden – aber in seiner ganz persönlichen Bilanz sind sie drin.“

Text: Doris Geiger

Buchprojekt: PANTA RHEI

HAFEN 17 – MIRKO SANSA

– HAFEN 17, Mirko Sansa–

„Der Hafen ist nicht nur eine echte Nummer – er hat auch eine:
„Hafen 17“. Die Hafenkneipe in direkter Nachbarschaft zur Hafenverwaltung (Hafenstraße Nr. 19) ist nicht allein mittagspäuslicher und feierabendlicher Treffpunkt für die im Hafen Berufstätigen, sondern auch ein begehrter Ort vieler Freizeitgäste – für diese allerdings Endstation: Der „Hafen 17“ ist der einzige für die Öffentlichkeit zugängliche Ort des wohl rauesten und nicht ganz ungefährlichen Industriegebietes der Region.

An dieser Stelle hält er sein Publikum dann fest dank seiner besonderen Atmosphäre: einem inspirierenden Mix aus umgebender Gefahr und heimeligen Gefühl intimer Sicherheit. Spannung und Entspannung – direkt beieinander.“

Text: Doris Geiger

Buchprojekt: PANTA RHEI