Category INDUSTRIEFOTOGRAF

HERRENKNECHT – RAINER SIEGENFÜHR

– HERRENKNECHT, Rainer Siegenführ –

„Wer Tunnelbohrmaschinen nach Istanbul oder Panama verschiffen muss, hat einiges vor der Brust: 3.300 bzw. 1.800 Tonnen. Und wer gleichzeitig verantwortlich ist für das rechtzeitige Ankommen all dessen, was hierfür eingekauft werden muss, nun, für den ist es ganz gut, wenn er auf sein Team und verlässliche Partner vertrauen kann, die ihm den Rücken freihalten. Das kann Rainer Siegenführ, der für den Im- und Export verantwortliche Versandleiter beim Tunnelvortriebstechnik-Unternehmen Herrenknecht.“

Text: Doris Geiger

Buchprojekt: PANTA RHEI

ZÜRCHER BAU – RALF ZÜRCHER

– ZÜRCHER BAU, Ralf Zürcher –

„Ein Mensch, der das sehr teure Werk und damit das größte Projekt des 1956 gegründeten Familienunternehmens im Hafen zusammen mit seinen engsten Mitarbeitern über Jahre hinweg konzipierte, ist Ralf Zürcher. Der Diplom-Ingenieur wirkt so, wie sein Unternehmen beschrieben wird: ruhig, still, werteorientiert. Schließlich weiß er, was er und die Familie mit ihrem traditionsreichen Unternehmen tun wollen: „Jederzeit möglichst das Richtige“.

So lautet der ethische Grundsatz bei Zürcher, wenn es ums Tun geht. Und dies bedeutet für das Unternehmen: Alle Entscheidungen, auch in schwierigen Situationen, mit entsprechend ethischer Kompetenz nach besten Möglichkeiten zu treffen.“

Text: Doris Geiger

Buchprojekt: PANTA RHEI

KEHLER HAFEN – ULI STICHLER

– KEHLER HAFEN, Uli Stichler –

„Von 80 auf 1.000. Das muss man erst einmal hinkriegen. Auch, wenn es nicht um Stundenkilometer geht, sondern um Tonnen. Aber die sind im Kehler Hafen nun mal auch von größerer Bedeutung. Auf alle Fälle dann, wenn sie von der Kaimauer aufs Binnenschiff umgeschlagen werden. Nicht, dass diese Zahlen auf Uli Stichlers Rechnung gehen würden – aber in seiner ganz persönlichen Bilanz sind sie drin.“

Text: Doris Geiger

Buchprojekt: PANTA RHEI

KEHLER BERGE – GABRIELE ENGELHARDT

– Kehler Berge, Gabriele Engelhardt –

„Die international renommierte Künstlerin Gabriele Engelhardt leistet nahezu Unglaubliches: Sie lässt zweidimensionale Kunst dreidimensional erscheinen. Damit versetzt sie Berge – und zwar die im Kehler Hafen, denen sie sich seit fast zehn Jahren widmet.

Sie versetzt sie dabei an viele Orte, wie etwa nach Stuttgart, nach Wien, nach Paris und nach Krems in Österreich. Dort erzeugen ihre Werke Anerkennung und Bewunderung – und der Kehler Hafen erlangt eine völlig unerwartete Aufmerksamkeit. An Stellen und bei Menschen, die man nicht erwartet hätte. Diese staunen nicht schlecht. Vor allen Dingen darüber, was es an bergigen Motiven am flachen Rheinufer so gibt.

Im Interview mit Gabriele Engelhardt wird außerdem deutlich: Sie liebt, was sie tut. Und sie liebt den Kehler Hafen.“

Text: Doris Geiger

Buchprojekt: PANTA RHEI